Dresdner Stadtsagen

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Dresdner Sagen und Legenden von Kristina Hammann

Die bisher östlichste aller Städte hat ebenfalls ein paar schöne Legenden.

Neue Ausgrabungen weisen auf eine Besiedlung des Elbtals durch die Slawen im 7. Jahrhundert hin. Dabei geht der Name auf das slawische Wort für „Sumpfwald“ zurück. Um 929 von der Burg Meißen unterworfen, entwickelte sich die Stadtbevölkerung so geschwind, dass es zur Germanisierung und 1206 schließlich zur ersten urkundlichen Erwähnung von Dresden kam. Das Hochmittelalter war geprägt von einer Blütezeit der Wirtschaft, den Folgen der Pest und Belagerungen. 1485 kam es zur Teilung Sachsens durch die Herzogsbrüder Ernst und Albrecht, der letztere wählte Dresden so dann zu seinem ständigen Hauptsitz.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de, und bei Amazon

 

Vincent Kliesch „Die Reinheit des Todes“

schoener-putzen-durch-mordJanuar 2011

Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Spuren gibt es keine, denn die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Alptraum für jeden Ermittler. Das LKA Berlin steht vor einem Rätsel und die letzte Hoffnung, den „Putzteufel-Mörder“ zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist damals daran fast zerbrochen und beim aktuellen Fall führen alle Spuren scheinbar ins Leere. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier und Kern muss erkennen, dass er den Mörder nur mit Hilfe des Mannes fassen kann, den er in seinem Leben nie mehr wiedersehen wollte…

„Die Reinheit des Todes“ ist der erste Roman aus der Thriller-Reihe um den Ermittler Julius Kern.

Für audible ist ein wunderbarer Krimi entstanden. Er spielt im Berliner Raum und zählt mit zu den erfrischendsten Krimis die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Vincent Kliesch schreibt unglaublich authentisch und packend.
Diesem Buch merkt  man seinen „Erstlingsstatus“ nicht ein bißchen an.

Spieldauer: 8 Stunden 30 Minuten
Verlag: AUdible GmbH

Die Hörprobe, der Trailer und weitere Infos natürlich auf audible.

 

„Verliebt, verlobt, verheiratet“

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"Verliebt, verlobt, verheiratet: Geschichten und Gedichte für Paare, die sich trauen"

Zusammen mit Nadja Schulz-Berlinghoff entstand unter der Federführung von François Smesny für O-Ton Produktion eine wunderschöne Collection von Liebesgeschichten und -gedichten, die alle jenseits von Kitsch den Hörer berühren. Von Tchechow über Ringelnatz bis Tucholsky und anderen – für alle Heiratswütigen oder Hochzeitsgäste die noch ein tolles Geschenk suchen (und natürlich auch die, welche einfach nur gute Geschichten mögen).
Mein Favorit ist übrigens die von Nadja eingelesene Geschichte: "ein unverhofftes Wiedersehen" von Johann Peter Hebel.

Als gut durchdachte Extras gibt es das Cover auch zum Ausdrucken mit einer Fläche für persönliche Glückwünsche, eine Ringgrößenkarte im CD-Booklet und für die, die nie genug bekommen können einen Bonustrack (quietschkomische Geschichte von Hermann Harry Schmitz) zum herunterladen.

Bonustrack, Hörprobe und genauere Beschreibung auf O-Ton Produktion, die CD ist aber auch bei Amazon erhältlich oder bei audible zum runterziehen.
Verlegt wird das Hörbuch von Steinbach Sprechende Bücher.

Trierer Stadtsagen

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Trierer Sagen und Legenden von  Erhard Schmied. Mit dabei, als "Special Guest": Michael Kiessling (von "Bukowski Waits For You") mit dem "Domstein-Gedicht"

Alte Legenden und Geschichten aus einer der ältesten Stadte Deutschlands.

Das heutige Trier geht aus einer römischen Stadtgründung mit dem Namen „Augusta Treverorum“ vor über 2000 Jahren hervor. Der Sage nach soll 1300 Jahre vor der Gründung Roms Trebeta, der Sohn des Königs Ninus, einen Ort an der Mosel mit dem Namen „Treberis“ gegründet haben. Zur Zeit Konstantin des Großen wurden bedeutsame Bauwerke, wie die heutige Konstantinbasilika und die Kaiserthermen errichtet. Die beeindruckende Stadt war oft das Ziel von Eroberungen, so dass sie um 451 vom Hunnenkönig Attila, mehrfach von den Franken und im Jahr 882 von den Wikingern erobert und von diesen fast vollständig zerstört wurde. Unter Heinrich I wurde Trier im Jahr 925 dem Ostfrankenreich einverleibt und ab dann von Grafen, später von den Erzbischöfen verwaltet. Die Jahre des Mittelalters waren gekennzeichnet durch einen kulturellen Aufschwung und großes christliches Kunstschaffen. Trier erhielt im Jahr 1149 das Recht ein Stadtsiegel zu führen und die aufstrebende Stadt gründete 1473 ihre Universität. Der Dreißigjährige Krieg hinterließ, genau wie die Kriege Ludwig XIV., Elend und Not in der Stadt. In dieser Zeit hatten die Erzbischöfe ihren Sitz verlegt, kehrten danach wieder hoffnungsvoll in ihre Stadt zurück und der Wiederaufbau begann. Während der französischen Revolution wurde Trier im Jahr 1794 von französischen Truppen besetzt  und schließlich in Frankreich eingegliedert. Fast 20 Jahre später wurde die Stadt von Preußen eingenommen und seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 gehört sie zum Bundesland Rheinland-Pfalz.

Erschienen im John-Verlag, unter www.Stadtsagen.de, und bei Amazon

 

Lübecker Stadtsagen

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Lübecker Sagen und Legenden von  Christine Giersberg

Neues Altes aus der Marzipanstadt an der Waterkant.

Liubice, die Liebliche, nannten Slawen den zu Zeiten Karls des Großen (748-814) gegründeten Ort, der auf der Altstadtinsel im Norden des heutigen Lübecks lag. 1143 verlieh Graf von Schauenburg und Holstein einer Siedlung, die etwa einen halben Kilometer entfernt von dem Ort Liubice auf dem Hügel Bucu lag das Stadtrecht und gab ihr den Namen Lübeck. Lübeck, zwischen den Flüssen Waknitz und Trave gelegen, war ein idealer Handelsort. Nach der Übernahme der Stadt durch Herzog Heinrich dem Löwen erhielt Lübeck 1160 das Soester Stadtrecht, das später von vielen Ostseestädten als das „Lübsche Recht“ übernommen wurde. Dies war wohl der Beginn der Kaufmannshanse. Lübeck entwickelte sich zunehmend zur wichtigsten Handelsstadt Nordeuropas. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Karlsruhe, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de, und bei Amazon

 

Düsseldorfer Stadtsagen

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Düsseldorfer Sagen und Legenden von  Anja Lanz,und Geraldine von Aarburg

Wenn man so durch Düsseldorf schlendert, muß man schon genau hinsehen, um die Geschichte der Stadt zu erkennen. Aber sie ist da! Und zwar jede Menge.

Es war der 23. Mai 1159 als Papst Hadrian IV. verfügte, dass die Bewohner eines kleinen Dorfes einmal im Jahr 5 Schillinge an St. Ursula in Köln abzuführen hätten. Düsseldorf war damals klein, wirtschaftlich aber bereits von Bedeutung. Trotzdem einige Düsseldorfer das Fährrecht besaßen und auch ein Pfarrkirchlein ihr eigen nannten, stand das Dorf lange im Schatten von Kaiserswerth, Gerresheim und der Römerstadt Neuss. Die Schlacht von Worringen, an die noch heute das Stadterhebungsdenkmal von Bert Gerresheim erinnert, änderte dies. Nach dem Sieg über den Kölner Erzbischof verlieh Graf Adolf V. von Berg Düsseldorf das Stadtrecht. Dem wirtschaftlichen Aufstieg stand nichts mehr im Wege. Heute ist Düsseldorf die Landeshauptstadt des einwohnerstärksten Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland. Eine Hörbuch-Reise in das alte Düsseldorf am Rhein.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de, bei Amazon und audible

Zürcher Stadtsagen

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Zürcher Sagen und Legenden von Anja Lanz und Geraldine von Aarburg

Wunderbare Anekdötchen und Histörchen über Zürich. Schön, mal über den Tellerrand zu den Nachbarn zu schauen.

Obwohl sich Kelten, Römer und Alemannen im heutigen Zürich niederließen, wuchs das Gebiet erst unter fränkischer Herrschaft im Mittelalter zu einer größeren Stadt heran. Vorher war Zürich ein Ort mit mehreren Zentren, bestehend aus Großmünster, Fraumünster, Peterskirche und der Pfalz. Das Privileg der Reichsunmittelbarkeit sicherte 1262 die Herrschaft des deutschen Königs. Dank Münz-, Zoll- und Marktrecht entwickelte sich Zürich im 11. und 12. Jahrhundert zu einem überregionalen Handelszentrum. 1351 trat Zürich der Eidgenossenschaft bei, ein Schachzug, der die Stadt vor der Expansionswut der Habsburger schützte.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de, bei Amazon und audible

Jack Ketchum „Evil“

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Jack Ketchum "Evil"

Der Autor nimmt uns an die Hand und führt uns in eine amerikanische Idylle der 50-er Jahre, um uns dann in Abgründe zu geleiten, die sich die wenigsten von uns vorstellen können und an deren Ende keine Erlösung wartet.
Wenn sich das auch etwas reißerisch liest, hier geht es nicht um Monster, abgehackte Gliedmaßen oder Übersinnliches im Sinne von Stephen King (der allerdings das Vorwort geschrieben hat, was so ziemlich das Beste ist, was ich von King in der letzten Zeit gelesen habe), sondern um die menschlichen Abartigkeiten, die unbemerkt oder ignoriert im Nachbarhaus vor sich gehen können und es hin und wieder auch tun.
Das eigentlich schlimme ist, daß Ketchum wirklich gut schreibt und so gerne man das Buch aus der Hand legen möchte, sowenig kann man es. Man verfängt sich zwischen Schock, Ekel, Hass und Voyeurismus. Und vielleicht einem winzigen Funken Hoffnung.
Dieses Buch ist ein Meisterwerk, das man kein zweites Mal lesen, sehen (2007 auch als Film erschienen) oder hören möchte. Aber es bleibt im Gedächtnis haften und regt zum nachdenken an. Vielleicht sogar zu offeneren Augen und Herzen.
Wer mehr über Inhalt und Meinungen erfahren möchte schaut bitte bei www.blairwitch.de oder bemüht die Suchmaschine seines Vertrauens.

Die ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Audible weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist. Einige Szenen enthalten sehr gewaltvolle Beschreibungen.

Karlsruher Stadtsagen

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Karlsruher Sagen und Legenden von Christine Giersberg

Auch Karlsruhe hat geschichtlich einiges zu bieten. 73 Minuten Sagen- und Mythengeplauder über alle, die für Karlsruhe mal wichtig waren.

Blickt man aus der Vogelperspektive auf Karlsruhe, versteht man, warum Karlsruhe auch die „Fächerstadt“ genannt wird. Vom Zentrum, dem Schlosse aus, streben 32 Straßen und Alleen strahlenförmig in alle Himmelsrichtungen. Das erste Stadtgebiet bildeten, einem Fächer gleich, die neun nach Süden laufenden Straßen. Mit dem Bau seiner neuen Residenz Karlsruhe, mitten im Hardtwald, erfüllte sich der Markgraf von Baden-Durlach Karl-Wilhelm einen lange gehegten Wunsch nach einer modernen Stadt. In Durlach, seinem vorherigen Sitz, verweigerten die Bürger den Ausbau der Karlsburg, die Vergrößerung der Parkanlagen und die Modernisierung der Stadt. Am 17. Juni 1715 war Grundsteinlegung für die am Zeichenbrett entworfene Stadt. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Karlsruhe, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de und bei Amazon

Saarbrücker Stadtsagen

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Saarbrücker Sagen und Legenden von Christine Giersberg

65 Minuten unterhaltsame Geschichten aus Saarbrücken und Umgebung von Zeiten als es noch Riesen und Zwerge gab bis zu den Napoleonischen Kriegen. Von Rittern, Bäckern, dem Teufel als Wildschwein (mein Favorit), Grafen und anderen armen Schluckern.

Erschienen im Verlag John Media, unter www.Stadtsagen.de

Oder auch bei Amazon