„The Batman (2022)“

Kinostart in Deutschland war der 3. März 2022.
Synchronrolle: William Kenzie (Peter McDonald)

Seit zwei Jahren kämpft der Milliardär Bruce Wayne (Robert Pattinson) als rächender Vigilant Batman für eine bessere Welt in seiner Heimatstadt Gotham City. Doch es ist ein einsamer Kampf, den nur wenige Verbündete wie sein Butler Alfred Pennyworth (Andy Serkis) und der aufrichtige Polizist Lt. James Gordon (Jeffrey Wright) unterstützen. Denn Gotham ist ein Moloch, zerfressen von einem korrupten Netzwerk, in das fast alle Beamten der Stadt und auch die reichen Eliten involviert sind. Doch als ein mysteriöser Killer diese ins Visier nimmt und eine Reihe sadistischer und tückischer Anschläge verübt, sind Batmans Detektiv-Fähigkeiten gefragt. Die zahlreichen kryptischen Hinweise führen ihn immer tiefer in die Unterwelt, wo zwielichtige Figuren wie Selina Kyle alias Catwoman (Zoë Kravitz), Oswald Cobblepot alias Pinguin (Colin Farrell), Mafiaboss Carmine Falcone (John Turturro) und Edward Nashton alias Riddler (Paul Dano) zu Hause sind. Doch die Spuren führen Batman auch zu ihm selbst und seiner Vergangenheit …

Mehr Informationen zum Film gibt es bei Wikipedia.

„Zack Snyder’s Justice League“

Der Film läuft seit dem 8. März 2021 auf Sky ticket.
Synchronrolle: Deathstroke / Slade Wilson (Joe Manganiello)

Superman (Henry Cavill) ist tot. Um die Menschheit steht es nach dem Dahinscheiden des mächtigen Superhelden schlechter als je zuvor, zumal Batman (Ben Affleck) auch entdeckt, dass der Erde eine Invasion durch eine außerirdische Macht bevorsteht: Der mächtige Darkseid (Ray Porter) und sein nicht minder gefährlicher Handlanger Steppenwolf (Ciarán Hinds) sehen nun ihre Chance gekommen, die drei Mutterboxen zurückzuerobern, mächtige Artefakte, die Darkseid vor vielen Tausend Jahren auf der Erde zurückgelassen hat. Gemeinsam mit Wonder Woman (Gal Gadot) versucht Batman eine Truppe von anderen Helden zusammenzutrommeln, um den Angreifern entgegenzutreten. Doch selbst gemeinsam mit Einzelgänger Aquaman (Jason Momoa), der die Meere beherrscht, dem blitzschnellen Außerseiter The Flash (Ezra Miller) und dem technikaffinen Cyborg (Ray Fisher) scheinen sie Steppenwolf und seiner Armee nicht gewachsen zu sein…

Mehr Informationen zum Film gibt es bei Filmstarts.

 

„The Protégé – Made for Revenge“

Der Film erschien am 22. Oktober 2021 auf DVD.
Synchronrolle: Athens (Ori Pfeffer)

Als Kind von dem legendären Killer Moody (Samuel L. Jackson) gerettet und im Familienbetrieb ausgebildet, ist Anna (Maggie Q) die geschickteste Auftragskillerin der Welt. Doch als Moody – der Mann, der wie ein Vater für sie war und ihr alles beigebracht hat, was sie über Vertrauen und Überleben wissen muss – brutal getötet wird, schwört Anna gnadenlose Rache. Als sie sich mit dem rätselhaften Killer Rembrandt (Michael Keaton) einlässt, entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel, das eine gefährliche Konfrontation in Gang setzt, und die losen Enden eines Lebens, das sie mit dem Töten verbracht hat, werden sich noch enger miteinander verweben.

Mehr Informationen zum Film gibt es bei Filmstarts.

„Tom & Jerry“

Der Film kam am 12. August 2021 in die Kinos.
Synchronrolle: Butch (Nicky Jam)

Die kleine Maus Jerry und der Kater Tom wurden vor die Tür gesetzt und beschließen, ihre ewigen Streitereien beizulegen und getrennter Wege zu gehen. Als es sich Jerry in einem New Yorker Nobelhotel bequem macht, wird die junge Angestellte Kayla (Chloë Grace Moretz) vom Hotelmanager Mr. DuBros (Rob Delaney) damit betraut, den Nager wieder loszuwerden, da dort bald die größte Hochzeit des Jahrhunderts ansteht. Dafür schleppt sie schließlich Tom an, der schnell Jagd auf Jerry macht, dabei aber nur für noch mehr Chaos im Hotel sorgt. Da Kaylas hinterhältiger Vorgesetzter Terrance (Michael Peña) ihr bald immer mehr Steine in den Weg legt und auch Toms und Jerrys Leben mehr und mehr zur Hölle macht, sehen sich die tierischen Rivalen und Kayla schließlich dazu gezwungen, sich zusammenzuraufen, um Terrance‘ Treiben mit vereinten Kräften ein Ende zu bereiten…

Mehr Informationen zum Film gibt es bei Filmstarts.

 

„Mein Liebhaber, der Esel und ich“

Der Kinostart in Deutschland war am 22. Oktober 2020.
Synchronrolle: Fred (Patrick Mollo)

Die Lehrerin Antoinette (Laure Calamy) kann es kaum erwarten, mit ihrem heimlichen Liebhaber Vladimir (Benjamin Lavernhe) – dem Vater einer ihrer Schülerinnen – in den Sommerurlaub zu fahren. Der hat allerdings doch keine Zeit für die traute Zweisamkeit, weil seine Frau schon einen Trekkingurlaub geplant hat – mitsamt Tochter und einem Esel, der das Gepäck tragen soll. Das will Antoinette nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Sie beschließt, der Familie zu folgen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn ihr Miet-Esel Patrick denkt gar nicht daran, nach ihrer Pfeife zu tanzen.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Kino Zeit.

„Platzspitzbaby – Meine Mutter, ihre Drogen und ich“

Synchronrolle: Serge (Thomas U. Hostettler)

Die 11-jährige Mia (Luna Mwezi) lebt mit ihrer drogenabhängigen Mutter Sandrine (Sarah Spale) in Zürich. Als dort 1995 die offene Drogenszene auf dem Platzspitz aufgelöst wird, ziehen die beiden aufs Land. Mia hofft, dass jetzt alles anders wird und ihre Mutter endlich von den Drogen loskommt, aber der Teufelskreis, in dem Sandrine steckt, dreht sich immer weiter. Um ihre Tochter kann sich die Mutter kaum kümmern. Meist auf sich allein gestellt, flüchtet sich Mia in Fantasiewelten und findet außerdem Anschluss bei einer Kindergang. Die anderen Kids stammen ebenfalls aus schwierigen Verhältnissen und bei ihnen findet Mia die Kraft und Unterstützung, die sie zuhause nicht bekommt.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Filmstarts.

„All my Life – Liebe, als gäbe es kein Morgen“

Synchronrolle: Chef Neil Snyder (Greg Vrotsos)

Jenn Carter (Jessica Rothe) und Sol Chau (Harry Shum Jr.) lernen sich eines Tages zufällig in einer Bar kennen und finden sich auf Anhieb sympathisch. Wenig später werden die beiden ein Paar und ziehen zusammen und es scheint, als hätten sie eine strahlende Zukunft vor sich. Sol hält um Jenns Hand an und die beiden wollen im kommenden Sommer heiraten, doch dann wird bei Sol im Dezember Leberkrebs im Endstadium diagnostiziert und es scheint klar, dass er nicht mehr so lange leben wird. Die Familien und die Freunde von Jenn und Sol starten daraufhin eine Online-Spendenkampagne, um die Hochzeit in Rekordzeit doch noch auf die Beine zu stellen…

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Filmstarts.

„The Photograph“

Der Kinostart in Deutschland ist am 11. Juni 2020.
Synchronrolle: Louis (Courtney B. Vance)

Als eines Tages die berühmte Fotografin Christina Eames völlig unerwartet stirbt, hinterlässt sie mit Mae (Issa Rae) eine von ihrer Mutter entfremdete, wütende und voller Fragen steckende Tochter. Als die junge Frau ein Foto in ihrem Schließfach findet, begibt sie sich auf eine Reise in die Kindheit ihrer Mutter und beginnt gleichzeitig eine intensive Romanze mit dem aufstrebenden Journalisten Michael Block (LaKeith Stanfield). Doch bevor sie sich intensiver in diese Beziehung stürzt, muss sie erst einmal die Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Mutter lüften, um mit sich selbst in Reine zu kommen und so wieder in der Lage zu sein, zu lieben und geliebt zu werden.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Filmstarts.

„Waves“

Der Kinostart in Deutschland ist am 19. März 2020.
Synchronrolle: Priester (Albert Link)

Tyler Williams und seine Schwester Emily leben mit ihrem Vater Ronald und ihrer Stiefmutter Catherine in einem geräumigen Vorstadthaus in Südflorida zusammen. Der 18-Jährige ist ein Wrestlingstar an seiner Highschool, soll an den Landesmeisterschaften teilnehmen und hofft auf ein Universitätsstipendium. Sein Vater, der ihnen bislang ein gutbürgerliches Leben ermöglichte, erklärt seinem Sohn, sie als Afroamerikaner könnten sich den Luxus nicht erlauben, durchschnittlich zu sein.

Eigentlich läuft alles rund in Tylers Leben. Er hat sein eigenes Auto und seine hübsche Freundin Alexis. Nach einer Schulterverletzung und in Folge des Drucks, der nicht nur von seinem Vater, sondern auch von seiner Mannschaft auf ihn ausgeübt wird, greift der junge Athlet zu den Schmerzmitteln seines Vaters, wodurch sein scheinbar perfektes Leben ins Wanken gerät. Tylers Leben wird noch stressiger, als seine Freundin Alexis ihm mitteilt, dass sie nicht nur schwanger ist, sondern sich entschlossen hat, das Baby gegen seinen Wunsch zu behalten.

Unterdessen hat sich Tylers Schwester Emily in seinen Teamkollegen Luke verliebt.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Filmstarts.

„Bailey – Ein Hund kehrt zurück“

Der Kinostart in Deutschland ist am 13. Juni 2019.
Synchronrolle: Big Joe (Conrad Coates)

Der Hund Bailey (Stimme im Original: Josh Gad) führt zusammen mit seinem Herrchen Ethan (Dennis Quaid) ein glückliches Leben auf einer Farm in Michigan. Zu ihrem Rudel gehören noch Ethans Frau Hannah (Marg Helgenberger) und ihre Enkelin Calista Jane (Kathryn Prescott), auch „CJ“ genannt. Eines Tages beschließt CJs Mutter Gloria (Betty Gilpin), CJ wieder zu sich zu nehmen und holt sie von der Farm. Während Baileys Seele sich darauf vorbereitet, dieses Leben für ein neues Leben zu verlassen, verspricht er Ethan, CJ auch in seinem neuen Leben zu finden und sie um jeden Preis zu beschützen. Durch mehrere Leben hindurch beginnt Baileys Abenteuer voller Liebe, Freundschaft und Hingabe. Denn Bailey, CJ und CJs bester Freund Trent (Henry Lau) erleben zusammen viel Freude, Herzschmerz, hören Musik, haben viel Spaß dabei und für Bailey springen ein paar ziemlich gute Streicheleinheiten raus.

Fortsetzung von „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ (Originaltitel: „A Dog’s Purpose“), beide Filme basieren auf Büchern von W. Bruce Cameron.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf Filmstarts.