„Lux – Krieger des Lichts“

Kinostart am 4. Januar 2018.
Verschiedene Sprechrollen

Torsten Kachel (Franz Rogowski) versucht, in der Gestalt seines Alter Egos „Lux – Krieger des Lichts“ die Welt zu verbessern und dadurch seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Ein Filmteam will eine Doku über das soziale Engagement des selbsternannten „Real Life Superhero“ drehen, findet jedoch keinen Geldgeber. Erst der windige Produzent Brandt (Heiko Pinkowski) ist bereit, Geld in das Projekt von Regisseur Jan (Tilman Strauß) zu investieren, wenn er dafür aber auch etwas zu sehen bekommt: Lux soll weg von der sozialen Schiene und mehr gegen echte Verbrecher kämpfen. Widerwillig und nicht gerade erfolgreich lässt Lux sich auf das Vorhaben ein, entfernt sich dadurch aber immer mehr von seinen eigentlichen Zielen. Als die Stripperin Kitty (Kristin Suckow) in Not gerät, will Lux endlich beweisen, was in ihm steckt – doch dann geht alles gehörig schief…

„Lux – Krieger des Lichts“ ist das Regiedebüt des Mainzer Regisseurs Daniel Wild.

Ich freue mich besonders, daß ich bei diesem tollen Film mitmachen durfte und möchte meine absolute Empfehlung aussprechen. Leute, geht gucken!

Mehr zum Film gibt’s auf Lux.

„Meine schöne innere Sonne – Isabelle und ihre Liebhaber“

Kinostart am 14. Dezember 2017.
Synchronrolle: Sylvain (Paul Blain)

Die Künstlerin Isabelle (Juliette Binoche) lebt in Paris und ist dort umgeben von Menschen, aber trotzdem einsam. Über einen Mangel an beruflichem Erfolg und Anerkennung kann sie sich nicht beklagen, in der Liebe läuft es für sie jedoch weit weniger gut – zu hoch sind ihre Ansprüche an mögliche Kandidaten, zu unterschiedlich die Erwartungen an eine Beziehung, zu unbefriedigend erscheinen ihr die Männer, mit denen sie Affären hat – ob es ein Banker (Xavier Beauvois) ist, ein Schauspieler (Nicolas Duvauchelle), ein sensibler Künstler (Alex Descas) oder ein Arbeiter (Paul Blain). Isabelle weiß nicht weiter und wendet sich schließlich an den Wahrsager Denis (Gérard Depardieu), in der Hoffnung, dass dieser ihr die Frage beantworten kann, ob es die wahre Liebe überhaupt gibt…

„Jungle“

Kinostart am 27. Oktober 2017.
Synchronrolle: Karl (Thomas Kretschmann)

Der junge israelische Abenteurer Yossi Ghinsberg (Daniel Radcliffe) ist 1981 in Lateinamerika unterwegs. In Bolivien lernen er und seine beiden Freunde Marcus Stamm (Joel Jackson) und Kevin Gale (Alex Russell) den österreichischen Aussteiger Karl Ruprechter (Thomas Kretschmann) kennen. Dieser behauptet von sich, die noch unerforschten Gebiete im Amazonas gut zu kennen und so bricht die Truppe zu einer Wanderung im Urwald auf. Doch was als aufregende Unternehmung beginnt, entwickelt sich schon sehr bald zu einem wahren Albtraum. Yossi und seine Freunde werden von Karl einfach im Stich gelassen und ohne jede Orientierung sind sie aufgeschmissen. Umgeben von der unberührten und zugleich tödlichen Natur, müssen sie einen Weg zurück in die Zivilisation finden.

„Cars 3: Evolution“

Kinostart am 28. September 2017.
Rolle: Audiodeskription

Lightning McQueen (Stimme im Original: Owen Wilson) ist ein alter Hase im Rennzirkus. Doch obwohl er von einer neuen Generation Rennwagen mehr und mehr ins Abseits gedrängt wird, will der rote Flitzer vom Ruhestand nichts wissen, vielmehr steckt er sich ein neues ehrgeiziges Ziel: Er will das Piston-Cup-Rennen gewinnen und den Jungspunden zeigen, dass er immer noch das Zeug zum Sieger hat. Doch vor allem der blitzschnelle Newcomer Jackson Storm (Armie Hammer) ist für Lightning McQueen ein ernstzunehmender Gegner und mit etlichen technischen Spielereien ausgestattet, über die McQueen nicht verfügt. Und so holt er sich Hilfe von der jungen Renntechnikerin Cruz Ramirez (Cristela Alonzo): Sie soll ihn trainieren und ihm die neuesten Tricks aus dem Rennzirkus beibringen. Und sie hat auch schon ein paar Ideen, wie sie Lightning zurück in die Spur helfen kann.

„Die Verführten“

Kinostart am 29. Juni 2017.
Rolle: Audiodeskription

Seit drei Jahren tobt der Amerikanische Bürgerkrieg zwischen Nordstaaten und Südstaaten und mittlerweile sind nur noch fünf Schülerinnen am Mädcheninternat von Schulleiterin Martha Farnsworth (Nicole Kidman) verblieben: Alicia (Elle Fanning), Amy (Oona Laurence), Jane (Angourie Rice), Marie (Addison Riecke) und Emily (Emma Howard). Von Miss Farnsworth und der einzigen Lehrerin Edwina Dabney (Kirsten Dunst) unterrichtet, führen die Mädchen an dem Internat in Virginia ein ruhiges Leben, bis Amy eines Tages über den verletzen Nordstaaten-Offizier John McBurney (Colin Farrell) stolpert. Zwar will Miss Farnsworth eigentlich nichts mit dem verfeindeten Soldaten zu tun haben, dennoch entscheidet sie sich nach kurzem Zögern, John erst einmal gesund zu pflegen. Doch schnell stellt sich heraus, dass sich alle Damen, egal ob jung oder alt, in John verguckt haben, und das geordnete Leben in der Schule gerät durcheinander.

„Killer’s Bodyguard“

Kinostart am 31. August 2017.
Synchronrolle: Petr Asimov (Rod Hallett)

Michael Bryce (Ryan Reynolds) ist der weltbeste Sicherheitsagent und Personenschützer und wird als solcher ausgerechnet dafür engagiert, den berühmt-berüchtigten Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) zu beschützen. Kincaid soll im Austausch für die Freilassung seiner Frau Sonia (Salma Hayek) vor dem internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen den verbrecherischen weißrussischen Diktator Vladislav Dukhovich (Gary Oldman) aussagen, doch dazu muss er rechtzeitig und unversehrt dort eintreffen, was Dukhovich natürlich mit allen Mitteln verhindern möchte. Bryce und Kincaid waren zwar jahrelang Feinde und haben unzählige Male versucht, sich gegenseitig zu töten, aber jetzt müssen sie wohl oder übel zusammenarbeiten, um innerhalb von 24 Stunden zu der Gerichtsverhandlung zu kommen. Der Beginn eines haarsträubenden Abenteuers.

„The Limehouse Golem“

Kinostart am 31. August 2017.
Synchronrolle: Inspector Roberts (Peter Sullivan)

Im heruntergekommenen Londoner Bezirk Limehouse treibt im Jahr 1880 ein brutaler Killer sein Unwesen, der an den Tatorten Botschaften hinterlässt, die in lateinischer Sprache und mit dem Blut der Opfer geschrieben sind. Aufgrund der Brutalität der Morde sind die Bürger von Limehouse überzeugt, dass der Mörder kein Mensch ist, sondern eine sagenhafte Kreatur aus der jüdischen Literatur und Mystik: ein aus Lehm geformter und mittels Magie zum Leben erweckter Golem. Inspektor John Kildare (Bill Nighy) wird damit beauftragt, für Ruhe in der Bevölkerung zu sorgen, indem er den ungewöhnlichen Fall aufklärt. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf Dan Leno (Douglas Booth), der in dem Londoner Bezirk eine Music Hall betreibt, und auf die Schauspielerin Elizabeth Cree (Olivia Cooke), die ihren Mann vergiftet haben soll. Langsam wird er immer tiefer in den Fall verwickelt.

„Happy Family“

Kinostart am 24. August 2017.
Rolle: Audiodeskription

Familie Wünschmann ist nicht gerade glücklich: Die Buchhandlung von Mutter Emma (englische Stimme: Emily Watson / auf Deutsch: Ulrike Stürzbecher) macht nur Verluste, Vater Frank (Nick Frost / Tobias Meister) ist völlig überarbeitet und hat unter einem cholerischen Chef zu leiden, Tochter Fee (Jessica Brown Findlay / Marie Christin Morgenstern) ist gerade in einer besonders kritischen Phase ihrer Pubertät und Sohn Max (Ethan Rouse / Maximilian Ehrenreich) ist zwar als echtes Wunderkind hochintelligent, wird aber genau deswegen in der Schule gehänselt. Dass die vier Familienmitglieder dann auch noch von der Hexe Baba Yaga (Catherine Tate / Martina Treger) verflucht werden und fortan als Monster durch die Gegend laufen, macht die Situation nicht besser. Als Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf jagen sie nun der fiesen Hexe um den halben Erdball hinterher, damit die den Fluch wieder rückgängig macht – und neben einigen echten Monstern wie etwa Graf Dracula (Jason Isaacs / Hape Kerkeling) und dessen Gehilfen Renfield (Ewan Bailey / Oliver Kalkofe) finden sie dabei auch unverhofft zum Familienglück.

„Neruda“

Neruda

Kinostart am 23. Februar 2017.
Synchronrolle: Dominguez

In einer flammenden Rede vor dem Kongress bezichtigt Senator Pablo Neruda, berühmter Dichter und Kommunist, die Regierung Präsident Videlas des Verrats – und wird umgehend seines Amtes enthoben. Neruda entzieht sich seiner Verhaftung und taucht ab. Mitten in der Arbeit an seiner epochalen Gedichtsammlung „Canto General“ versucht er, mit seiner Frau Delia del Carril das Land zu verlassen. Verfolgt vom Polizisten Peluchonneau beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, dem Neruda zwischen Poesie und Legendenbildung einen ganz eigenen Reiz abgewinnt.

„Der junge Karl Marx“

Der junge Karl Marx

Kinostart am 2. März 2017.
Synchronrolle: Bakunin (Ivan Franek)

1844, kurz vor der industriellen Revolution, lebt der erst 26-jährige Karl Marx (August Diehl) mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil in Paris. Eines Tages wird ihm der junge Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt, doch für den feinen Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers hat der andauernd bankrotte Familienvater Marx zunächst nur Verachtung übrig. Bald aber zeigt sich, dass die beiden mehr als nur denselben Humor gemeinsam haben. Engels hat kürzlich über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben und er liebt Mary Burns (Hannah Steele), eine Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Gemeinsam verfolgen er und Marx ein Ziel. Als Kampfgefährten respektieren und inspirieren sie sich gegenseitig und zusammen mit Jenny verfassen sie Texte, die eine Revolution entfachen sollen…