Bücher-Magazin, Februar 2013

Das Literatur- und Hörbuch-Magazin Bücher hat „Das Biest“ besprochen:

[…] „Besser ist ein beiläufig, fast plaudernder Duktus, ein Klang, der sich wie eine dunkle Stimmung anschleicht.
Genau in dieser Tonart ist Uve Teschner in seinem Element, die Krimilesung ist sein Parade-Genre. Er hat das Zeug zum Kult-Sprecher — in Zeiten, in denen prominente TV-Gesichter den Hörbuchmarkt ankurbeln sollen, keine leichte Ausgangslage, in der sich nur die besten Stimmen durchsetzen werden.“ […]

Sankt Michaelsbund, August 2012 / Januar 2013

Schöner Jahresanfang: nachdem der Sankt Michaelsbund „Schattenstill“ von Tana French zum Hörbuch des Monats August 2012 gewählt hatte, wurde es nun auch Hörbuch für Erwachsene des Jahres 2012.

[…] „Der Star dieser sorgfältigen Produktion ist Sprecher Uve Teschner. Mit seiner wandelbaren Stimme erfasst er die unterschiedlichen Charaktere so genau, dass alleine das Zuhören atemlos macht.“ […] Weiter

Märkische Allgemeine, 15. Juli 2008

Lothar Krone über die Live Lesung „Die Entdeckung der Currywurst“ von Uwe Timm:

[…] „Wenn diese unglaubliche Geschichte vom wie hypnotisiert lauschenden Publikum am Schluss begeistert beklatscht wurde, lag das auch am wundervoll die Dialekte und Rollen wechselnden Teschner.“ […] Weiter

Leipziger Internetzeitung, 16. Februar 2007

Zur Record Release Party „blaue noten für die hunde“ von Diana Zoll:

[…] „Uve Teschner scheint in seinen Interpretationen sowohl den Geschichten als auch der Autorin selbst auf eine Weise verbunden, die über ein bloßes Pauschalverständnis hinausgeht. Und so schafft er es, ihre Frage nach dem How blue can you get?, die sich ungestellt zwischen den Zeilen aufdrängt, hörbar zu machen und sie zu beantworten, indem er sie, wie die Autorin selbst, im Raum stehen lässt – als Lied, als Melodie, als ein Singen mit geschlossenen Augen, musikalisch umgesetzt von Tobias Deutsch (key), Edmund Adler (git), Hendrik Herchenbach (baß) und Diana Zoll (vox).“ […] Weiter

Böhme-Zeitung, 18. Januar 2007

Zur Live Lesung „Cahlenberg“ von Bernd Schirmer schreibt Stephanie Note-Buss:

[…] „Mit beeindruckend wandlungsfähiger und ausdrucksstarker Stimme gelang es Teschner spielend, seine wenigen, aber begeisterten Zuhörer in den Bann der Handlung zu ziehen. Scheinbar mühelos schlüpfte er in verschiedene Rollen, ließ die Figuren mit ihren Gedanken und Sehnsüchten lebendig werden, traf den feinen Humor der Romanvorlage in gelungener Weise.“ […] Weiter